7 Tipps für mehr Produktivität für Selbständige im Homeoffice

Du bist selbstständig, arbeitest im Homeoffice aber mit der Produktivität hakt es manchmal?

Denn Zuhause gibt es doch so viele schöne Ablenkungen. Während das Video hochlädt, die Wäsche sortieren, Nudeln abkochen, aufräumen. Hier kommen einige Tipps, wie du deine Produktivität steigern kannst und am Ende des Tages wirklich das Gefühl hast, etwas geschafft zu haben.

1. Mache dir einen Plan!

Alles steht und fällt damit, dass du wirklich weißt, was gemacht werden muss. Am besten beginnst du am Anfang der Woche einmal alles aufzuschreiben, was ansteht. Wir nennen diese Liste unsere “Braindump Liste”. Einfach mal alles aufschreiben, damit es aus dem Kopf ist und man nicht ständig glaubt etwas vergessen zu haben.

Danach beginnst du diese Liste nach Prioritäten zu sortieren. Du kannst die Aufgaben einzelnen Wochen zuteilen oder einfach in der Reihenfolge sortieren, wie sie abgearbeitet werden muss. Aufgaben mit hoher Priorität stehen dabei ganz oben. Wir nutzen dafür Meistertask. Dort kannst du unterschiedliche Projekte anlegen, um zum Beispiel einzelne Aufgaben nochmal in Teilaufgaben zu untergliedern. Für Aufgaben, die häufiger anfallen, hast du dann schon einen Prozess des Ablaufs.

2. Realistische Wochenziele

Setze dir keine unrealistischen Wochenziele, denn nichts ist deprimierender als mit einer halb abgearbeiteten Liste ins Wochenende zu starten. Versuche dir daher wirklich realistische Wochenziele zu setzen und lege das, was noch Zeit hat, auf die nächste Woche. So erschaffst du dir Deadlines, kannst dir selbst auch mehr Zeit einräumen und hast ein gutes Gefühl, wenn alles erledigt ist.

3. Erschaffe dir eine Umgebung, in der du gut arbeiten kannst

Nichts ist nerviger, als ein ein Arbeitszimmer oder ein Schreibtisch, der dich die ganze Zeit nur ablenkt. Jaaa, bei uns Kreativen spiegelt sich das Chaos im Kopf auf dem Schreibtisch wider. Doch schaue unbedingt, dass dieses Chaos auch wirklich etwas mit deiner Arbeit zu tun hat, denn sonst wird dabei nicht viel Inspiration bei herumkommen.

4. Arbeite in deiner Konzentrations-Hochphase

Jeder von uns hat einen anderen Rhythmus. Da sind die Nachteulen, Early Birds und jene dazwischen. Finde heraus, wann du am produktivsten arbeiten kannst und richte deinen Arbeitstag danach aus.

5. Störungen vermeiden

Richte dir am besten richtige Time-Slots ein, an denen du deine Aufgabe erledigst. Du hast dir ja zuvor so schön aufgeschrieben, welche ToDo’s anstehen. Setze dir dafür ein Zeitfenster, in dem du konzentriert nur an dieser einen Aufgabe arbeitest. Keine Unterbrechungen! E-Mails checken, Smartphone Nachrichten oder Social Media Kanäle sind tabu.

6. Lege dir Office-Zeiten fest

Ja, als Selbstständige bist du quasi den ganzen Tag erreichbar, doch das musst du für deine Kunden gewiss nicht 24/7 sein. Richte für dich selbst Office-Zeiten ein, an denen du auf Mails antwortest und Anrufe entgegen nimmst. Auf dem iPhone kannst du inzwischen “Auszeiten” und “App-Limits” festlegen in denen du zum Beispiel Produktivitäts-Apps wie dein Mail-Konto ab 17.00 Uhr sperrst, damit dir diese Mails nicht mehr angezeigt werden. 

7. Fokus

Das fasst es quasi nochmal zusammen: FOCUS – Follow One Course Until Success.

Fokussiere dich wirklich auf diese eine Sache, an der du gerade sitzt. Es geht so schnell, dass wir uns von unserer Umgebung ablenken lassen oder dass wir uns selbst sabotieren und doch wieder zum Smartphone greifen. Leg es weg – ganz weit weg. So weit, dass du aufstehen müsstest. Wir brauchen im Schnitt 20 Minuten um wieder richtig in einen Arbeitsrhythmus zu kommen, wenn wir einmal abgelenkt wurden. Tu dir das nicht an. 😉 

Jetzt wünschen wir dir viel Spaß beim Listen schreiben und arbeiten an deinem Herzensbusiness.

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